Mann oder Frau trifft sich, wenn „man“ durch Frankfurt geht. Wohnt man im Hafenviertel nahe des Mains und damit gleichzeitig nicht weit vom Hauptbahnhof - lebhaftes Reisezentrum in Europa - entfernt, dann sind Kopfschütteln und Verzweiflung so gut wie vorprogrammiert - und das Tag für Tag. Mein Weg in die Innestadt Richtung Banken- und Börsenviertel führt hin und wieder nicht nur am Main vorbei, sondern auch über die berühmt berüchtigte Kaiserstraße. Hier in Frankfurt herrscht selten so etwas wie Eintracht -  sportlich regiert in Mainahttan aber "die Eintracht", die jetzt auch in anderer Hinsicht für Aufsehen sorgt. Denn der Fredi, der Adi und der Bruno sagen "winke winke". Weiterlesen  

Geld regiert die Welt!! Der Faktor Geld bzw. Kapital wird für die Wirtschaftsbranche Sport in dieser verrückten Corona-Zeit zur Existenzfrage. Wo im Event-Sport in fast allen Regionen die Furcht vor dem großen Kollaps geäußert wird, rückt mittelfristig auch die Finanzierungsquelle Börse stärker in den Blickpunkt.An den Börsen der Welt standen ausgewählte Sportaktien in den ersten drei Monaten des Jahres im Vordergrund. Nur wenige Analysten hatten vor dem Hintergrund der Probleme des Sports diesen positiven Trend erwartet. Nicht wenige Aktienkurse schossen im ersten Quartal 2021 um 50 % und mehr in die Höhe. Andere wie Boyd Gaming Corporation verdoppelten sich sogar. Bei Big 5 Sporting Goods ging der Kurs sogar um mehr als 200 % in die Höhe. Auch mehrere Golfaktien legten einen beeindruckenden Höhenflug hin. Weiterlesen

Die gelungene Kombination von Sport und Börse wäre fast so etwas wie ein Idealzustand. Doch die innovative Eigenkapitalfinanzierung für Sportclubs über die Wertpapierbörse auf der einen und die in der Folge dann daraus resultierende Renaissance der Aktienkultur vor allem in Deutschland auf der anderen Seite ist weitgehend eine Vision, deren Realisierung auf sich warten lässt. Die Clubs machen es sich bequem und beantragen  lieber Staatshilfe. Wo gibt's denn so etwas. Auf anderen Gebieten des Sports erweisen sich Aktien von hier aktiven Firmen während der Corona-Ära jedoch als Volltreffer – so zB im eSpor, bei Sportwetten und in der Fahrradbranche. Weiterlesen

Es kam wie es kommen musste und auf den Punkt exakt fast so, wie an dieser Stelle prognostiziert: Die Faktoren Geld und Kapital werden für den Sport in der verrückten Corona-Zeit teilweise zur Existenzfrage. Dort, wo im Event-Sport vor allem in den Profiligen expressis verbis die Furcht vor dem großen Kollaps geäußert wird, rückt andererseits auch die Finanzierungsquelle Börse stärker in den Blickpunkt. Dies jedoch weniger im Börsen-Entwicklungsland Deutschland, sondern vor allem in den USA, in Kanada und auch in Norwegen. Deutschland schläft in dieser Hinsicht – noch ……. Doch die Zwänge nehmen zu. Weiterlesen 

Nirgends lassen sich die monetären und ökonomischen Auswirkungen auf Bilanzen und Bankkonten von Unternehmen so verlässlich ablesen und einschätzen wie an den Aktienkursenn – egal, ob in New York, London, Frankfurt oder Tokio. Börsen erweisen sich in der Regel auch als ein verlässliches Spiegelbild der Gesamtwirtschaft. Auch die Finanzsituation der seit Dekaden im Wachstumsmodus befindlichen Sportbranche wird durch Börsen trefflich reflektiert. Denn Börsen haben in der Vergangenheit klare Signale über das Wohl und Wehe der Freizeit- und Sportwirtschaft abgeliefert. Ein Problem: Dort, wo Sport und Geld mit einer bemerkenswerten Dynamik aufeinanderprallen und sich gegenseitig beleben (nämlich im boomenden Fußball), spielt die Börse bedauerlicherweise meist keine Rolle. Grund: die wenigsten Fußballclubs sehen die Börse als interessante und solide Finanzierungsquelle. Das mag auch damit zusammenhängen, dass sich die Manager der Clubs möglicherweise mit Fußball, nicht jedoch intensiv mit interessanten Finanzfragen beschäftigen. Aufwachen!! Weiterlesen

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