Das Weltfinanzsystem steht vor dem totalen Zusammenbruch – und mit ihm in der Folge dann auch die Globalökonomie. Klar, das klingt alarmierend – reflektiert aber die Sicht einiger Vordenker. Bisher haben Politiker versucht, das totale Ausmaß des ökonomischen und ökologischen Bebens auf dem Planeten Erde weitgehend zu verschweigen und auf Optimismus zu machen. Aber manchmal versprechen sie sich dann auf höchster politischer Ebene halt doch und plaudern Teile der Wahrheit aus. So jetzt z.B. die bundesdeutsche Kanzlerin Angela Dorothea Merkel, die sich mit Blick auf das Thema Schulden zuletzt „outete“. Ob bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt. Deutschland nimmt zur Bewältigung der Corona-Krise und ihrer Folgen Milliarden Euro in die Hand. Milliarden, die nicht verfügbar sind, sondern kreiert werden (synthetisch). Gold-Fans jubeln! Weiterlesen

„Die aktuelle Angebots-/Nachfrage-Situation am globalen Kupfermarkt spricht ganz klar für steigende Preise des roten Metalls“, gerät der CEO einer kanadischen Kupfergesellschaft ins Plaudern. Das absehbare Angebot von Kupfer lasse auch wegen der anhaltenden Schließung von Minen rund um den Globus stark zu wünschen übrig und werde auf absehbare Zeit ein positiver preisstützender und vielleicht sogar preistreibender Faktor bleiben. In der industriellen Welt der Moderne (Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Elektrifizierung der Globalökonomie) ist das Basismetall Kupfer ein wichtiges Element, dessen Bedeutung oftmals noch immer unterschätzt wird. Zwar steht Kupfer aktuell nicht so sehr im Mittelpunkt der „bunten Welt der Commodities“ wie z.B. Gold, doch geht ohne Kupfer in vielen Bereichen der hoch-technologisierten und digitalisierten Weltwirtschaft nicht sehr viel - oder teils sogar überhaupt nichts. Weiterlesen

Wenn Institutionen als Gesamtheit die Bedeutung von Gold richtig und vollständig erkannt haben – über Dekaden, ja sogar Jahrhunderte hinweg -, dann waren und sind es zuallererst die das Politgeschehen in der verzahnten Welt immer stärker prägenden supranationale Organisationen. Auch Regierungen und Notenbanken laden ihren Frust stärker in der Anlageklasse Gold ab.  Es ist zu erwarten, dass die teilweise existierende Unfähigkeit von Politikern dem Goldmarkt auch künftig eine Stütze bieten wird. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass wirre Politiker in den Goldmarkt eingreifen. Sowohl physisches Gold als auch Goldaktien wie TriStar Gold Inc. sollten in jedem Depot vertreten sein. Weiterlesen

Gold verharrt seit geraumer Zeit auf einem Preisniveau um die Marke von 1900 $ /oz. Einige Fans des gelben Metalls sind der Auffassung, dass Gold hier aktuell Kraft für einen weiteren nachhaltigen Aufschwung schöpft. Zauderer sollten weder den dümmlichen Versprechen von Regierungen und Notenbanken glauben, sondern sich auf die Loslösung der Weltwirtschaft vom Gestern vorbereiten. Der Übergang ins Morgen wird von der Menschheit neues Denken und viel Kraft erfordern. Bekanntlich hat die Morgenstunde ja Gold im Munde...... Mit Gold als Kapitalanlage ist dieser Weg ins Unbekannte wesentlich leichter zu gehen. Sowohl physisches Gold in Form von Barren, Münzen oder Schmuck als auch Aktien von (aktuellen und potentiellen) Goldproduzenten sollten im Fokus der Investoren stehen. Weiterlesen

Es klingt fast wie eine Verheißung - wie ein Versprechen. Nicholas Appleyard, CEO und Präsident der TriStar Gold Inc,. hofft auf eine reiche Ausbeutung des im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens gelegenen und mit Castelo de Sonhos bezeichneten Goldvorkommens. Übersetzt ins Deutsche heißt Castelo de Sonhos so viel wie „Schloss der Träume“. So versteht man eventuell, dass Appleyard sowie seine Anhänger und Aktionäre möglicherweise des nachts Träume des Reichtums erleben. Die Voraussetzungen auf „fette Beute“ stehen gut, wenn man die jüngsten Bohr- und Testergebnisse zugrundelegt. Aber noch gibt es eine Menge zu tun, damit TriStar in der Goldbranche eine Größe werden kann. Weiterlesen

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