MASKENPFLICHT VON 8 BIS 22 UHR. Was immer man auch davon halten mag - Vorschriften sollten - wie in Teilen Frankfurts - nun einmal eingehalten werden. Manche tun das - andere tun es nicht. Es ist 13.18 Uhr – der laut vor sich hinsingende junge Mann trägt keine Maske, wird aber von den auch heute wiederum recht zahlreich vertretenen Ordnungshütern – nicht zuletzt durch das Deuten des Zeigefingers in Richtung Hinweisschild – höflich aber bestimmt auf sein Vergehen hingewiesen. Immerhin - er macht locker und oberflächlich auf Humor: „Meine Uhr ist stehen geblieben – sie zeigt gerade einmal 7.45 Uhr. Bei mir ist es also noch keine 8.00 Uhr. Also gilt das Masken-Gebot für mich nicht“, sucht er grinsend nach einer Ausrede. „Ja klar, sie sind wohl gerade aus dem Bett aufgestanden, haben also die Zeitorientierung völlig verloren und den Lauf der Sonne nicht verfolgt heute früh. Aber die Sonne geht ja bald schon wieder unter“, entgegnet die Ordnungshüterin locker. Weiterlesen 

Was, wenn‘s nicht läuft – Den Reset-Knopf drücken???
Wenn aus Rezession letztlich Depression wird........ Exakt das erwarte ich an der Konjunkturfront. Regierungen und Notenbanken spielen ein böses Spiel mit gigantischer Verschuldung auf der einen und Minuszinsen oder Negativzinsen auf der anderen Seite. Wenn die Aktienbörsen aktuell boomen, so liegt die Erklärung völlig klar auf der Hand: Die Welt wird mit Billiggeld geflutet. Bonds als wichtigste konkurrierende Anlageklasse zu Aktien sind bei Nullzinsen unattraktiv. Und so fließt das Geld in Aktien, die  höchstem Niveau hoffnungslos überteuert sind. Anleger sollten sich daher nicht täuschen lassen durch oftmals dumme Sprüche von Banken, Ökonomen und Analysten sowie Politikern. Die „Verschuldungs-Mount-Everestisierung“ wird ihre Opfer fordern - irgendwann...... Weiterlesen 

„Verstehst Du, warum sie gerade ihn durch Lee Harvey Oswald damals im Jahr 1963 ermorden ließen und der aktuelle unfähige Idiot heute unbehelligt seinem Schwachsinn nachgehen kann.........“, deutet Marylin - eine US-Besucherin in Frankfurt - auf eine rosa-gefärbte Außenwand der Paulskirche hier in der Mainmetropole. Sie richtet dann diese Frage direkt an mich, die ich ihr allerdings nichdt beantworten kann. Klar: Der Blick auf das die Außenwand der Paulskirche schmückende in Stein gemeißelte Portrait von John F Kennedy macht die Trauer deutlich, die die Welt angesichts von dessen Ermordung zum Teil noch heute trägt. Weiterlesen

DAS LEBEN IN FRANKFURT 4  -- Elf Ordnungswagen, knapp 30 Polizisten und zwölf „Helden“ – Es ist nicht das erste Mal, dass auf meinem Weg zum Büro in der Frankfurter Innenstadt lautes, hysterisches Geschrei junger Menschen zu hören ist. Verstehen kann ich den Inhalt des hysterischen Streits heute nicht, weil die Schreie an der Hauptwache nicht in Deutsch erfolgen. Durch die trotz Corona eng gedrängte Menschenmenge sieht man dann zehn bis zwölf junge dunkelhaarige Männer über die Straßen und Gassen „jagen“. Zwischendurch kommt es zum Halt und zum Aufeinanderprallen der Typen. Die Fäuste werden geballt und fliegen letztlich auch - es kommt zu wüsten Schlägereien. Weiterlesen 

Das güldene Erwachen
„Guten Morgen, liebe Sorgen. Seid ihr auch schon alle da. Habt Ihr auch so gut geschlafen? Na dann ist ja alles klar.“ -- Realismus kehrt ein in der zuletzt bisher von oft optimistischen Träumen bestimmten Welt. So langsam begreifen Menschen – ja selbst Politiker und Banker als ewige Optimisten – dass die Sache ernster ist als bis noch vor kurzem angenommen. Selbst Donald gerät ins Staunen. Dazu bedurfte es offensichtlich auch des hier an dieser Stelle immer wieder angekündigten Siegeszug des Krisenmetalls Gold. Weiterlesen

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