Ereignisse in Osaka und Panmunjom machen Kapitalanlegern Hoffnung. Donal John Trump hat gemeinsam mit anderen Politikern in Fernost Geschichte geschrieben. Erst beim G20-Treffen und danach an Koreas Grenze war Trump plötzlich völlig zahm. Nein, nein – einsichtig war er wohl nicht, sondern nur der im Rampenlicht stehende „große Held“, der er immer schon sein wollte. Handels- und Währungskrieg gehörten plötzlich nicht mehr zum Vokabular und zum Handwerkszeug des blond-gelockten Deutschstämmigen. Mir scheint, der arme Kerl will gelobt und geliebt werden – vielleicht auch von Angela Merkel. Denn schließlich rücken Wahlen näher – hie und da. An der wackligen Verfassung der Welt ändert das nichts. Weiterlesen

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