Nicht immer stimmen Hans-Jürgen Klisch und ich in Polit- und Börsenfragen überein. Und das ist gut so; denn an der Börse sind unterschiedliche Auffassungen gefragt. Während ich wegen meines seit einigen Monaten an den Tag gelegten Pessimismus' eher als Verschwörungstheoretiker gelte, sieht Hans die Lage in der Welt eher positiver. „Trotz aller negativen Analyse-Resultate der globalen Situation sollte der Pessimismus nicht siegen“, rät er gerade aus anlagepolitischer Sicht zu einer eher konstruktiven Einstellung. Die USA, so sagt er, würden ökonomisch noch immer von einer bemerkenswerten Dynamik getrieben, so dass es falsch wäre, das Land trotz des störenden Trump-Faktors abzuschreiben. Die Erde bebt #61 - Weiterlesen

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