Schalte ich meine Lieblings-TV-Sender CNBC oder Bloomberg ein, ist rasch das Jahr 2007 sofort wieder präsent. Denn auch vor elf Jahren überschlugen sich US-Moderatoren ange- sichts des seinerzeitigen ökonomischen Höhenfluges mit Jubel-Kommentaren. In den ersten drei Monaten 2018 gab es Parallelen. Für mich hieß das mit Blick auf die Börse: rotes Licht – Anlass, die Bremse zu betätigen. Mit der Reduzierung der Aktienquote und der gleichzeitigen Aufstockung von Aktienindex-Puts wurde diese Sicht anlagestrategisch konsequent umge- setzt. „Dow“ und „Dax“ sind seither von ihren Hochs zeitweise um mehr als 10 % abgesackt - tendieren jetzt indes wieder aufwärts. Konjunkturjubel und steigende Unternehmensgewinne sind die Treiber. DEB48 Weiterlesen 

Hurra, die Globalökonomie ist zurück in der Spur – also auf dem Wachstumspfad. Da draußen in den Politzentralen artet der große Jubel in Euphorie aus. Zu hören war das auch in Davos beim Weltwirtschaftsgipfel. Doch Marktschreier wissen, dass die Qualität der „Er- holung“ jegliche Solidität vermissen lässt. Dass sich der blondgelockte Deutschstämmige in Washington - ein möglicher Friedensnobelpreisträger (!!!!!) - als Vater und Initiator des Aufschwungs feiert, zeigt, dass seine ökonomischen Grundkenntnisse zu wünschen übrig lassen. Denn wie so oft, so überschätzt sich Trump auch hier. Die Erholung ist zum einen er- borgt und wird zum anderen von Sonderfaktoren – allesamt unter dem Diktat ökonomischer Unvernunft stehend - getragen. Nach wie vor droht die Welt aus dem Alptraum zu erwachen und im Schuldensumpf zu ersticken. Weiterlesen

Wie - so frage ich mich – kann die Welt ökonomisch nachhaltig auf den Pfad der Vernunft, der Stabilität, des Erfolgs – der Prosperität also - zurückgeführt werden. Wie können zu depressivem Gedankengut führende Geschehnisse auf dem bebenden Planeten Erde ins Positive gesteuert werden? Niemand kennt die einfache Lösung – schon gar nicht die hochgelobte Politik. Der simple „Reset-Knopf“ existiert nicht. Gefragt ist Phantasie, Respekt und Demut vor allem seitens der von mir in vergangenen Jahren oft unter der Gürtellinie angeschossenen Bigones und Extriches und deren Handlanger. Gefragt ist das faire Miteinander. Ergo: Der Mensch muss sich ändern. Die Chancen aber sind gering. Big money will offenbar zunächst die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen. Bis dahin wird ein Ablenkungsmanöver auf das Nächste folgen. - Weiterlesen

Der Brexit bringt Europa in Bewegung. Hier in „Europien“ schweben sie zwischen Trennung auf der einen und  totaler Verschmelzung auf der anderen Seite. Martin S. strebt sogar die Vollendung Europas zu den USE an. Sigmar Hartmut G. strebt nach einem Europa, das ein  Brexit-Modell für die Ukraine und Türkei in sich trägt. Es lebe die Demokratie. Jeder darf denken was er will. Mein Freund Greg wird lächeln. Bereits vor mehr als einer Dekade   haben wir viele Treffen in Frankfurt dazu genutzt, Unterschiede zwischen den USA und den von uns damals visionär aufgezeichneten USE zu diskutieren. Meine Kritik: Hätten sie in der „alten Welt“ vorher vernünftig und zielorientiert nachgedacht, hätte es die „große Dummschwätzerei“ sowie den Kollaps der EU möglicherweise nicht gegeben. Weiterlesen

Die Aussichten sind erschreckend und alarmierend zugleich. Der Planet Erde wabert unkontrolliert durch das Universum und droht ein Opfer von universellen  Höllenfeuern zu werden. Auf dem Planeten selbst spielen sich indes Dinge ab, die mit Logik und Verstand kaum noch zu erklären sind. Der Wahnsinn greift um sich. Und wer trägt die Schuld daran? Klar - der Mensch, das angeblich intelligenteste Lebewesen. Die Schuldfrage aber darf sich nicht nur auf die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger, den sich selbst so bezeichnenden "Eliten"  richten. Die Schuld liegt nicht nur bei den Superreichen und deren Marionetten, den Politikern.. Großen Anteil haben auch „Normalbürger“, die sich im Tiefschlaf befinden.  Weiterlesen                                 

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