Der Impus für das "nächste große Ding" kommt aus dem Weißen Haus. In einem mit der Publikation „New Yorker“ geführten Interview soll US-Präsident Barack Obama im Jahr 2014 gesagt haben, es sei dokumentiert, dass auch er als Jugendlicher „Pot“ – also Marihuana - geraucht habe. „Ich glaube nicht, dass Pot gefährlicher ist als Alkohol”, wird Obama sinngemäß von der Publikation zitiert. Und seither gehen die Befürworter von Cannabis (Teile der Wissenschaft, Wirtschaftsunternehmen und Mediziner) davon aus, dass Obama noch während seiner Amtszeit Gesetze zumindest zur vermehrten medizinischen Nutzung von Marihuana auf den Weg bringen wird. Washington und die Regierungen der US-Bundesstaaten sind durch die Chance auf höhere Steuereinnahmen elektrisiert. Auch die Börse schaut mit Spannung zu.  Weiterlesen

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