Es gibt unzählige Gründe, die für einen neuen Superzyklus der Rohstoffmärkte sprechen. Das gilt nicht zuletzt für Metalle, die in der neuen bunten „e-Welt“ von morgen dringend gebraucht werden. Und wieder gilt: Die Akteure der Weltwirtschaft sind auf die Zukunft der durch unzählige Klima- und Umwelt-Anforderungen bestimmten „e-Äera“ kaum vorbereitet. Die Moderne mit ihrer Fokussierung auf Batterien erfordert den Einsatz von strategischen Metallen und seltenen Erden. Jeder sollte wissen: Ohne Rohstoffe geht es nicht.. Weiterlesen 

Es gibt viele gute Gründe, von einer neuen Blüte der Rohstoffmärkte auszugehen. Im Mittelpunkt des nächsten Superzyklus steht dabei eindeutig die immer stärkere Spuren auf dem Planeten Erde hinterlassende Spezies Mensch. Die Prognosen zufolge aller Voraussicht nach stark steigende Weltbevölkerung dürfte auf Sicht einen neuen Nachfrageboom bei Rohstoffen auslösen. Dies auch, weil die Gefahr droht, dass die Akteure der Weltwirtschaft auf diese kommende Entwicklung nur unzureichen vorbereitet sind. Auch wenn die Corona-Folgen vorerst ein neues Wirtschaftswunder verhindern dürften, spricht vieles für eine neue Hausse bei allen Rohstoff-Gruppen (Agrar, Energie, Metalle usw). Weiterlesen 

Gold ist reales Geld – alles andere ist nur Humbug. Wer über die Jahre hinweg aufmerksam den „Missbrauch von Geld“ durch Regierungen und Notenbanken beobachtet hat, lenkt seine Aufmerksamkeit wohl mit Sicherheit stärker in Richtung Gold. Die geradezu fast lächerliche Geld- und Fiskalpolitik von Regierungen in aller Welt bietet die Basis für das Agieren institutioneller und privater Anleger. Das zeigt sich zum einen durch die Kreation so genannter Crypto-Currencies wie Bitcoin, zum anderen aber auch in höheren Preisen der Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Palladium & Co. Wer vertraut eigentlich den Politikern noch? Selbst im hoheitsgläubigen Deutschland richten mehr Anleger ihr Augenmerk auf Gold, wie der World Gold Council (WGC) in London kürzlich in einer Umfrage herausgefunden hat. Weiterlesen 

Covid-19 setzt die Kontaktbranchen der Weltwirtschaft weiterhin starken Belastungen aus. Während „alte zyklische Industrien“ (wie Rohstoffe) und die Digitalisierungs-Branchen nicht nur Boden gefunden haben, sondern an den Börsen nach oben steuern, stehen einstige Boombranchen wie z.B. Tourismus und Sport massiv unter Druck – abgesehen von den Bereichen eSports und Sportwetten. Die Sport-Profiligen leiden weltweit unter global geltenden Besuchs-Verboten in Hallen, Stadien und Pisten. Die Furcht vor einem großen Kollaps globaler Sport-Events wie World-Championships und Olympische Spiele ist gigantisch. Noch scheinen Regierungen in der Lage zu sein, finanzielle Hilfe zu leisten. Doch irgendwann ist auch hier das Ende der Fahnenstange erreicht. Das dürfte eventuell dann die Finanzierungsquelle Börse stärker in den Fokus rücken. Ob das indes auch für das Börsen-Entwicklungsland Deutschland gelten wird, ist zu bezweifeln. Wo in den USA bei Aktien-Neu-Emissionen Rekorde gefeiert, verpasst das einstige Wirtschaftswunderland den Anschluss. Weiterlesen

Die vielen Nullen der vielen Nullen - „Die Fed wird den Dollar opfern, um die Superreichen, die Milliardäre und die Wall-Street-Akteure noch reicher machen“, sagt der heute in Singapur lebende legendäre amerikanische Großinvestor und Hedge-Fonds-Manager Jim Rogers, mit dem ich in der Vergangenheit in Singapur, Frankfurt, New York und Boca Raton zahlreiche Gespräche und Diskussionen geführt habe. Und wie so oft, so liegen Jim und ich bei der Beurteilung der aktuellen Lage in etwa auf einer Linie. Weltweit gibt es zahlreiche Signale, die auf einen kommenden Währungskrieg hindeuten. Weiterlesen 

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